Magic Academy – Die Prüfung

*** selbst gekauft, Werbung unbezahlt ***

Wer den Willen hat, kann viel erreichen …

 


Allgemeine Angaben zum Buch:

Titel: Magic Academy – Die Prüfung

Reihe: ja (Band zwei)

Autor: Rachel E. Carter

Verlag: cbt

Seitenanzahl: 496

Preis: 9,99€

ISBN: 9783570311714

Rezensionsexemplar: nein


Klappentext:

Nach dem harten Prüfungsjahr an der Akademie darf Ryiah die Ausbildung zur Kriegsmagierin antreten – gemeinsam mit Erzfeindin Priscilla, unter einem Kommandeur, der ihr das Leben zur Hölle macht, und in Gesellschaft von Prinz Darren: abwechselnd ihr größter Rivale und engster Vertrauter. Für den sie mehr als Freundschaft empfindet, obwohl er verlobt ist. Als die Landesgrenzen von Jerar bedroht sind, müssen Ry und ihre Freunde noch vor der Abschlussprüfung zeigen, was in ihnen steckt …


Cover

Auch wenn ich das Cover nicht gigantisch finde, finde ich es immer noch um Länger besser, als das vom ersten Band. Besserung in Sicht 😉

Zum Buch:

Der gewohnt flüssige Schreibstil von Rachel E. Carter hat mir direkt wieder abgeholt und mitten in die Story befördert. Letzteres meine ich übrigens wortwörtlich, denn die Autorin hält sich nicht sonderlich lang mit einer Einführung auf. Es geht mehr oder weniger direkt weiter, was toll war, da ich beide Teile nahtlos hintereinander gelesen habe. Hätte ich das nicht, hätte ich ggf. eine kleine Zusammenfassung benötigt. So aber …

Im zweiten Teil werden die Liebesirrungen von Ryiah noch um einiges schlimmer. Plötzlich taucht noch ein weiterer Junge auf. Ian und Darren ringen gleichermaßen um ihr Herz. Vorhersehbar, aber nicht schlimm, wenn da nicht dieses kleine Problem mit diesem ewigen hin und her wäre. Ryiah kann sich nicht entscheiden und ich muss sagen, dass sie mich irgendwann echt genervt hat. Nur damit sie am Ende merkt, was sich die ganze Zeit schon angedeutet hat (außer Spoilergründen lasse ich es hier weg – aber ihr könnt es euch sicher denken) … Auf jeden Fall ist Handlung nicht unbedingt überraschend, dafür gibt es bei der Kriegstory und den Kriegsspielen dann doch die ein oder andere Überraschung, was es einigermaßen rausreißt.

Dennoch gilt auch hier wieder: ich hatte mir mehr erwartet. Statt drölftausendmal hin und her, hätte eine „richtige“ Liebesgeschichte der Story gut getan, aber na ja wenigstens hat der Typ zum Ende hin „Eier“ in der Hose 😛


Fazit

Leider konnte mich Teil 2 auch nicht so von sich überzeugen. Er war zwar besser und stärker als der erste Teil, aber noch lange nicht das, was ich mir gewünscht habe … 4  Sterne von mir.

 

Eure Harriot