Ein Jahr „Symantriet – Der Kuss der Täuschung“

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Vor ungefähr einem Jahr, am 10.09.2018, erblickte der zweite Band meiner High Fantasy Trilogie das Licht der Welt und das Abenteuer von Belle ging, nach beinahe zwei Jahren Pause, endlich in die nächste Runde.

Seitdem hat sich viel verändert, ich habe mich verändert … Meine Arbeitsweise, mein Schreibstil, meine Geschichten … Mit jedem Wort finde ich immer mehr meinen Platz, was mich glücklich und stolz zugleich macht und auch wenn ich mir manchmal wünsche, dass ich bei Symantriet so einiges anders gemacht hätte, so bin ich doch froh, dass die Geschichte ist, wie sie ist und ich das Buch nicht einfach von jetzt auf gleich umschreiben kann. Belles Geschichte ist ein Teil von mir. Mit ihr hat alles begonnen – Durch Hater und Belächler habe ich mich nicht abbringen lassen, mich durchgekämpft, um meinen Traum zu verwirklichen. Mit jedem Buch werde ich besser, finde mich und meinen Stil – Eine Entwicklung, die wohl niemals enden wird, doch nach meinem fünften Buchbaby gehe ich an die ganze Sache ein gutes Stückchen gechillter an.

Ich schreibe für euch, aber auch für mich. Vor allem für mich. Es wird immer Leute geben, die einem den Erfolg nicht gönnen. Menschen, die künstlerische Berufe als minderwertig ansehen, aber wisst ihr was? Es spielt keine Rolle, denn selbst wenn es mich irgendwann nicht mehr geben sollte, steht eines meiner Bücher ganz sicher noch in dem ein oder anderen Bücherregal.

Aber zurück zu „Der Kuss der Täuschung“ und einem ganz anderen Thema, denn passend zum Buchgeburtstag habe ich:

ein paar interessante Fakten für euch:

1. Ursprünglich sollte der zweite Band bereits im Februar 2018 erscheinen. Durch die Übernahme ins Verlagsprogramm des Drachenmond Verlags und Neuauflage des ersten Teils hat es sich allerdings etwas verschoben.

2. Symantriet war eigentlich als Einteiler geplant. Die Figuren haben mir allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht und ein ziemlich komplexes Eigenleben entwickelt. Als abzusehen war, dass ich nicht alles in einem Buch unterbringen kann, war ich bei der Namensfindung für einen zweiten Band ziemlich überfordert und habe ihn plump „Die Flucht“ getauft.

3. Belles Flucht sollte nie über 300 Seiten gehen. Maximal hundert, wenn überhaupt und auch Farin war nicht geplant.

4. Es geht mir in Symantriet nicht darum, dass meine Protas ihr Happy End bekommen (bei all den Toten findet ihr es wahrscheinlich nicht verwunderlich), sondern rein um ihre Entwicklung. Alles hat am Ende seinen Grund. Manches wird bereits in Teil eins klar, einiges in diesem Teil und einen kleinen Rest behalte ich mir für Band drei.

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